Energieweg

 

Der Energieweg GardEn

4 VORSTELLUNG DES ENERGIEPARKS

Den Energieweg GardEN – Den besonderen Wert der Strecke der vier Elemente wird durch die Erdenergiequelle, bzw. die Energielinien erteilt.  Entlang des Energieweges GardEN / der Strecke der vier Elemente hat man sehr gute Möglichkeiten die schon erschlossenen vier Energieparks zu erkennen, und die Besucher können sich auch mit Hilfe von Informationstafeln über die heilbringenden Energien informieren. Die Strecke wird kreisrund geführt und besteht aus vier Elementen, also aus vier Energieparks: dem Teich in Bakonaki, dem Sankt-Martin-Hügel in Kobilje, dem Dorf Márokföld und dem Sankt-Georg-Park in Lenti.

DER NATÜRLICHE ENERGIEPARK BEI DEM TEICH IN BAKONAK

Hier gibt es zwei energetische Kraftlinien (die so genannten Drachenlinien), die sich direkt unter der Sankt-Vid-Kapelle kreuzen. Auf dem Gebiet, dessen Durchmesser 450 Meter beträgt, wurden ca. 50 starke Energiepunkte wahrgenommen, bzw. gemessen. 26 Energiepunkte wurden gesondert markiert, und es wurde bestimmt, auf welche Behandlungen diese Energiepunkte geeignet sind und wieviel Zeit die Patienten an den einzelnen Punkten verbringen müssen. Nach einem kurzen Aufenthalt an diesen Punkten verfügen Manche über ein Kribbelgefühl oder empfinden Wärme oder etwas anderes.

ENERGIEPARK IN KOBILJEN, AUF DEM SANKT-MARTIN-HÜGEL

Die geomantische Untersuchung der zwei energetischen Felder des Sankt-Martin-Hügels in Kobilje wurde im September 2002 durchgeführt. Die Fachleute entdeckten eine 120 Meter breite Energielinie, die sich in einem Winkel von 120 Grad in Nordrichtung dreht und deren Intensität 25.000 B ist. Es wurde hier auch eine konzentrische kosmische Strahlung gemessen.  Im Schnittpunkt erreicht der Spitzenwert der Energie 70.000 B. Die Fachleute entdeckten zwei weitere Energiefelder, die auch Heilpunkte enthalten. Im Raum des oberen Waldes wurden 26 Heilpunkte, auf dem Sankt-Martin-Gebiet aber 22 Heilpunkte festgesetzt. An allen Punkten wurden neben den heilenden Schwingungen auch Anwesenheit von vitalen Energien festgestellt.

ENERGIEPARK IN DEM DORF MÁROKFÖLD

An der anderen Seite der Grenze, gegenüber dem Ort Kobilje befindet sich ein kleines ungarisches Dorf, das an Parks und verschiedenen Möglichkeiten reich ist und zahlreiche Erlebnisse bietet. In Márokföld befinden sich der Energiepark, Lavendelgarten, Zaubergarten, Friedhof-Gedenkpark mit Kapphölzer (sogenannte „Sövegfa“), Glockenstuhl mit „Rock“ (der kennzeichnend ist in diesem Raum), Dorfmuseum, Naturkunstpark „ÁrTjáró“, Jurtenlager und Abenteuerpark.

Frau Edith Leclerc Metaphysiklehrerin wanderte durch Gebiet Márokföld im Winter 2010, und sie setzte die möglichen Energiepunkte fest. Danach wurden diese Stellen durch Testgruppen, Naturheilkundige und solche Fachleuten bestätigt, die auf dem Gebiet der Heilenergie über bedeutende Erfahrungen verfügen. Auf einem Gebiet mit einer Fläche von einem Hektar (neben dem Gemeindehaus) wurde eine Promenade mit  25 Energiepunkten ausgebaut. An allen Punkten können die Besucher, die  zur Empfindung der Energie der Erde offen sind, Informationen oder Ratschläge in wenigen Sätzen bekommen. Die Besucher promenieren friedlich in dem Energiepark so, dass Körper und Seele eine Einheit bilden.  Der Energiepark funktioniert mit dem Erdelement in Harmonie, die Erde strahlt zumeist heilende Schwingungen aus, so können diese Schwingungen zur Milderung von verschiedenen Beschwerden dienen.

DER SANKT-GEORG-ENERGIEPARK AUF DEM GEBIET DES THERMALBADES IN LENTI

Der Sankt-Georg-Energiepark befindet sich auf dem Gebiet des Heil- und Thermalbades, wo sich die von dem Teich in Bakonak, von den Dörfern Márokföld  und  Kobilje her ankommenden Energiezweige treffen.

Die Drachenlinien, bzw. die Elisabeth- und Attilalinien treffen sich in dem Park, in der Mitte des Thermalbades.  In dem Energiepark auf der Freifläche befinden sich Informationstafeln, vermarkten Fußpfade, Sitzplätze, sowie auch solche Pfosten, an die sich die Besucher während der Meditation und Ruhe anlehnen können. Der Sankt-Georg-Energiepark bildet einen Teil des Thermalbades. Die Treffpunkte der Energieströmungen haben wohltuende Wirkungen auf den Körper, helfen der Relaxation und die Ruhe, sowie fördern die Erneuerung des Körpers.  Die Ausströmungen mit solchen Eigenarten werden in den östlichen Kulturen als Drachenlinie genannt. Im Altertum wurden solche Erdenlinien als Heiligtum verehrt. Über den Schnittpunkten der Drachenlinien wurden damals Chore, sakrale Bauten und Denkmäler gebaut.
In so einem Schnittpunkt befinden sich z.B. Stonehenge, Lourdes, Fatima, Machu Picchu, die Pyramiden in Ägypten und auch die Kirchen aus der Árpádenzeit. In dem Sankt- Georg-Energiepark ist es empfehlenswert, gelegentlich 1-2 Stunden lang zu spazieren oder sich zu entspannen.